Das Regionalmagazin NordNews und die Lingener Tagespost berichten in einem Beitrag über die in unserer Kanzlei bearbeiteten Insolvenzverfahren betreffend die vier Lingener Gastronomiebetriebe “Ristorante da Sandro”, “Angelos Bistro”, Kiosk im Lingener Bahnhof und “La Stazione”
Hier die Details:
>Trotz Insolvenz: Florian Dälken sieht gute Sanierungschancen für „Ristorante da Sandro“ und Co.
>Insolvenz bei Lingener Gastronom: Warum alle Restaurants trotzdem geöffnet bleiben
Bei Fragen zum Thema nehmen Sie gerne direkt Kontakt zu Rechtsanwalt Dälken auf:
>Herr Rechtsanwalt Florian Dälken, Fachanwalt Insolvenzrecht
Hier noch die von uns verfasste Pressemitteilung zum Thema:
Geschäftsbetrieb läuft stabil weiter: Vorläufiger Insolvenzverwalter sieht gute Sanierungsaussichten für Lingener Gastronomiebetriebe „Ristorante da Sandro“, „Angelos Bistro“, Kiosk im Lingener Bahnhof und „La Stazione“
Der Geschäftsbetrieb der Lingener Gastronomiebetriebe „Ristorante da Sandro“, „Angelos Bistro“ im Lookentor, Kiosk im Lingener Bahnhof und „La Stazione“ im Lingener Bahnhof wird derzeit im Rahmen eines vorläufigen Insolvenzantragsverfahrens uneingeschränkt fortgeführt. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Florian Dälken aus Lingen, berichtet gegenüber Nord News über einen stabilen Fortgang der Betriebe und sieht gute Perspektiven für eine nachhaltige Sanierung.
Angelo Palmisano ist seit vielen Jahren mit Herzblut als Gastronom für seine Gäste in Lingen tätig. Neben dem Restaurant „Ristorante da Sandro“ in der Innenstadt betreibt er das „Angelos Bistro“ im Lookentor, den neuen Kiosk im Lingener Bahnhof sowie das Bistro „La Stazione“ im Bahnhof. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen rund 34 Mitarbeiter.
Aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten hatte Angelo Palmisano vor wenigen Tagen beim Amtsgericht Lingen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht bestellte daraufhin Rechtsanwalt Florian Dälken zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Zu dessen Aufgaben gehört es, den Unternehmer bei der Fortführung und Stabilisierung der Geschäftsbetriebe zu unterstützen sowie gemeinsam mit allen Beteiligten tragfähige Lösungen für eine langfristige Sanierung zu entwickeln. Seit der Antragstellung werden sämtliche Betriebe unverändert fortgeführt.
Rechtsanwalt Dälken äußerte sich in einem Gespräch mit Nord News nun optimistisch: Die Löhne und Gehälter der Beschäftigten sollen durch eine Insolvenzgeldvorfinanzierung gesichert werden. Der Geschäftsbetrieb solle während des vorläufigen Insolvenzverfahrens bis Ende Dezember 2026 stabil fortgeführt werden. Ziel aller Beteiligten sei es, zum 1. Januar 2027 eine Sanierungslösung umzusetzen, durch die die Gastronomiebetriebe langfristig erhalten und am Markt fortgeführt werden könnten.
Die Beschäftigten wurden bereits in einer Mitarbeiterversammlung über die Insolvenzgeldvorfinanzierung informiert. Die Versammlung sei positiv verlaufen. Auch mit Lieferanten, der Hausbank und weiteren Beteiligten seien erste Gespräche geführt worden. Nach Einschätzung des vorläufigen Insolvenzverwalters unterstützen alle Beteiligten die Fortführung der Betriebe und ziehen dafür derzeit an einem Strang. Insgesamt rechnet Dälken zum jetzigen Zeitpunkt fest damit, dass eine Sanierungslösung gelingt und die Gastronomiebetriebe trotz des Insolvenzantragsverfahrens langfristig am Markt bestehen können.



